Informationen und Hilfen zum Thema Corona-Virus

Wir sammeln in diesem Beitrag Informationen  und Links zu den Themen Nachbarschaftshilfe, Unterstützung für Unternehmen und weitere Infos, die helfen können, Corona-Krise besser zu bewältigen.

Was ist der Corona-Virus? ⇒ Leicht erklärt!

Bei Corona-Verdacht

  • Senatsnummer: Hotline des Senats zur Abklärung, ob man ein Verdachtsfall ist. Täglich zwischen 8 und 20 Uhr sind Experten unter ⇒ (030) 90 28 28 28 erreichbar.
  • Hotline im Bezirk Mitte: Für Menschen aus dem Bezirk Mitte gibt es die zusätzliche ⇒ Hotline (030) 90 18 41000. sie ist täglich von 8 bis 15 Uhr besetzt. Per E-Mail kann man sich an ⇒ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.
  • Corona-Ambulanz: Der Senat hat verschiedene Ambulanzen für Verdachtsfälle eingerichtet. Die dem Kiez nächste ist befindet sich im Virchow-Klinikum, Mittelallee 1. Sie ist täglich von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Allerdings werden die Menschen gebeten, nicht einfach so zur Ambulanz zu gehen, sondern erst telefonischen Kontakt aufzunehmen. ⇒ Hotline: (030) 90 28 28 28

Nachbarschaftshilfe: 

Die sinnvollste Nachbarschaftshilfe und Solidarität ist nun die Kurve flach zu halten und zuhause zu bleiben. Organisieren Sie sich als Hausgemeinschaft, helfen Sie sich gegenseitig und bleiben Sie bei guter Laune! 

  • Das Engagementportal des Landes Berlin bündelt Informationen und Hilfsangebote berlinweit, stellt einen Überblick über Ansprechpartner und Unterstützungsangebote her: ⇒  www.berlin.de/bürgeraktiv
  • Einkaufshilfe für Betroffene: Personen, die zu einer Risikogruppe gehören, gehbehindert sind oder unter Quarantäne stehen und niemanden haben, der sie bei der Besorgung von Lebensmitteln unterstützt können die Einkaufshilfe des DRK Wedding kontaktieren. Einfach anrufen, die Lebensmittel werden am folgenden Tag bis vor die Tür geliefert. Die Rechnung wird per Post zu gesandt. Das Team ist unter der Telefonnummer ⇒ (030) 60 03 00 55 55 Montag bis Freitag von 9 bis 13.30 Uhr erreichbar.
  • Hotline Nachbarschaftshilfe: Die FreiwilligenAgentur Mitte hat als als bezirkliche Stelle für Engagement eine Hotline für Nachbarschaftshilfe geschaltet. Von Montag bis Freitag ist sie unter ⇒ (030)  48 62 09 44 täglich von 10 bis 14 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 10 bis 18 Uhr erreichbar. Die Stelle sammelt Hilfsbedarfe von Menschen, die ihre Wohnung nicht mehr verlassen können, und die Angebote von Menschen, die ihre Hilfe anbieten können. Zu den Hilfemöglichkeiten zählen unter anderem Apothekengänge, Dolmetschen, Einkaufen, Fahrdienste, Telefonischer Besuchsdienst und das Kümmern um ein Tier. Neben der Telefon-Hotline, ist es auch möglich, sich online anzumelden: ⇒ FreiwilligenAgentur Mitte.
  • Netzwerk der Nachbarn: Die Plattform ⇒ www.nebenan.de bringt Nachbarn zusammen, die Hilfe anbieten oder Hilfe benötigen. Neuerdings gibt es auch eine Telefonnummer: ⇒ (0800) 8 66 55 44. Auf beiden Kanälen kann man Entlastung bei der Kinderbetreuung oder Hilfen für den Alltag wie Einkaufshilfen finden.
  • Nachbarn im eigenen Haus unterstützen: Hier finden Sie einen  Haustürzettel (Weiterleitung zu unverwertbar.org) auf verschiedenen Sprachen.
  • Hilfe und Austausch im Kiez: In den sozialen Netzwerken entstehen gerade viele neue Gruppen und Foren. Sie sollen ein Forum der Solidarität und des Austausches für alle Menschen sein, die ihre Nachbarn und Nachbarinnen in der Coronakrise unterstützen wollen. Eine Gruppe ist "Wedding Solidarisch - Gemeinsam gegen Corona"; es gibt sie auf ⇒ Facebook und auf ⇒ Telegram. Auch diese Gruppe hat Haustürzettel in mehreren Sprachen. 

Unterstützung für Unternehmen: 

Die Ausbreitung des Corona-Virus gefährdet nicht nur die Gesundheit, sondern stellt alle Branchen vor enorme wirtschaftliche Herausforderungen. In dieser Krisen-Situation können kurzfristige Unterstützung, wie Überbrückungskredite und Liquiditätshilfen sowie Maßnahmen wie Kurzarbeit hilfreich sein.

Unterstützungsangebote für Familien:

Den ganzen Tag zu Hause zu sein - auch das kann auch eine große Herausforderung für Familien oder Alleinlebende sein. Verschiedene Unterstützungs- und Beratungsangebote helfen in der Krise:

  • Suchtprävention: Die Berliner Suchtprävention unterstützt bei Fragen und Streit zum Medienkonsum. Es gibt eine Telefon-, Chat- und E-Mail-Beratung. ⇒ Online-Beratung Suchtprävention
  • Beratungen für Familien: Weitere Berliner Stellen sowie bundesweite Angebote sind: ⇒ www.berliner-krisendienst.dewww.nummergegenkummer.dewww.schau-hin.infowww.suchtzuhause.de
  • Bewegung: ALBA Berlin bietet täglich ein digitale Sportstunden für Kinder an. Für Kinder im Kita-Alter gibt es jeden Tag um 9 Uhr ein neues Video, für Grundschulkinder um 10 Uhr und für Oberschüler um 11 Uhr. Ältere Folgen sind in der Playlist weiterhin verfügbar. ⇒ Digitale Sportstunde
  • Beschäftigungsideen: Das FamilienZentrum Fabrik Osloer Straße gibt auf seiner Webseite Anregungen zur Gestaltung des Familienalltag. Unter dem Motto Quarantäne-Zeit ist Familien-Zeit gibt es viele Tipps zum Basteln, zum Singen, zu Podcasts und Hilfen für Familien. Wer möchte, kann sich die Tipps auch zwei Mal die Woche per E-Mail zuschicken lassen.
  • SchreiBabyAmbulanz: Die SchreiBabyambulanz Berlin bietet ab sofort auch eine telefonische Beratung an. Die SchreiBabyAmbulanz Mitte hat ihren Sitz in der NachbarschaftsEtage der Fabrik Osloer Straße. Paula Diederichs ist unter ⇒  (0174) 1 69 28 41, Claudia Theil unter ⇒ (0157) 39 32 73 49 erreichbar.
  • Beratungen für Familien: Das Stadtteil- und Familienzentrum Fabrik Osloer Straße bietet verschiedene - vor allem telefonische - Beratungen in mehreren Sprachen an. Es gibt eine allgemeine Beratung für Familien, eine telefonische Krisenberatung der SchreiBabyAmbulanz, eine Beratung von einer Hebammem, Beratung für Väter vom Väterlotse Mitte sowie Erziehungsberatung für Eltern. ⇒ Übersicht Beratungen Fabrik

 

Aktuelle Handlungsanweisungen: 

Antworten zu Fragen finden Sie auf den Seiten der ⇒ Senatsverwaltung für Gesundheit oder hier: ⇒ Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus (bundesgesundheitsministerium.de)